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Dr. med. Jürgen Sperling
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Zecken

Ein unscheinbarer Zeckenbiß kann schwere Folgen haben:

Die LYME - BORRELIOSE

mit Kopf-, Nerven- und Gelenkschmerzen, Fieberschüben, Schüttelfrost, Lähmungserscheinungen der Zunge oder der von Armen und Beinen, Konzentrationsschwäche, Erschöpfungszuständen.

Zecken übertragen neben der Lyme-Borreliose aber auch die Frühsommer-Hirnhautentzündung (FSME).

Als Folge der touristischen Expansion in neuen, naturnah verbliebenen Landschaften vor allem im östlichen Teil Europas kommt es jetzt vermehrt zu "importierten Infektionen". Große Teile der Tschechei, der Slowakei, Ungarns, Polens und der baltischen Länder sind davon betroffen, während aus früheren "Naturherden" in den neuen deutschen Ländern nur eine geringe Zahl von FSME-Erkrankungen bekannt wurden.

Als Hochrisikogebiete ausgewiesen sind schließlich noch die Ostküsten Südschwedens, Sündfinnlands und Baden-Württemberg / Elsaß. Experten empfehlen, Unterholz und hohes Gras zu meiden, dichtschließende und eng anliegende Kleidung zu tragen und unbedeckte Hautstellen mit einem Insektenschutzmittel einzureiben. Nach einem Waldspaziergang sollte der Körper sorgfältig nach Zecken abgesucht werden. Saugende Zecken sollten sofort entfernt, dabei aber möglichst nicht zerquetscht werden. Am besten dreht man sie mit einer Pinzette aus der Haut heraus.

Falsch ist nach neuen Erkenntnissen die traditionelle Methode, Zecken mit Öl oder Klebestoff zu ersticken. In jedem Fall sollte bei allen gefährdeten Personen - insbesondere Kindern - eine FSME-Impfung durchgeführt werden.

Diese Impfung können Sie bei uns erhalten !